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Wahltour
Oktober 2008
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Deutschnofen - Nova Ponente La campagna per il “nuovo” Alto Adige non poteva che partire
da Nova Ponente. Poca gente, ma incontri
interessanti. Uno in particolare: cercasi giovani interessati alla
costruzione di organi.
Schlanders - SilandroÜberraschung
Schlanders:
Der Dorfkern wimmelt nur
so von Menschen, und viele sind offen für einen Meinungsaustausch über
Politik und DP.
Latsch – Laces Überraschung Latsch: alle
gegen die Schlanderer. Und mehrere deutsche
Touristen, die uns schockiert auf die Fremdenfeindlichkeit der Freiheitlichen
ansprechen.
Sterzing – Vipiteno Für mich die Stadt von
Langer. Und nun auch von Valeria, meiner Mitstreiterin auf der PD-Liste. Und ein aufschlussreiches
Gespräch mit einem Marktwandler, der sich von der Politik alleingelassen
fühlt.
Kaltern – Caldaro Der Markt liegt am Alten
Bahnhof und wird fast nur von Touristen besucht. Folglich mit Karl Trojer
Tour durch Bars und Cafés. Und unverhofftes Treffen mit der Schwägerin (Ach,
Elena…)
Seis – Siusi Herrliches Herbstwetter
und Spatzenfeststimmung. Und das wiederkommende
schlechte Gewissen, nur zu Wahlen in die Peripherie zu gehen. Aufgabe für
danach.
Europa Coscienza sporca? Fuochino! Partire 4 giorni in mezzo alla campagna elettorale non sembra l’iniziativa più raccomandabile. Ma era da tanto che volevo almeno dare una
sbirciatina al Congresso Mondiale della Natura, organizzata dall’IUCN a
Barcellona. E già che c’ero ho fatto anche un salto a Bruxelles: per ragioni
private, amministrative e per raccontare un po’ della nostra campagna ad
amici e conoscenti delle Istituzioni Europee.
Ricky Gianco Di ritorno da Bruxelles passo a casa di un caro e “vecchio” amico. Scambio delle bandierine (una chicca assoluta il triplo cofanetto di Ricky Gianco, bellissimo), champagne per il candidato, riflessioni sulle difficoltà del PD e sulla storica incapacità della sinistra di godersi la vita e rappresentarsi in modo un po’ più allegro, ma soprattutto una promessa: “Se le cose vanno bene, vengo con la mia chitarra a festeggiare con voi!”
Eppan – Appiano Heute mit den Komplizen
Massimo Cleva, Mitkandidat aus Eppan, und unserem Historiker Marius De Biase.
Mehr oder weniger schöne
Bemerkungen über Politik und ihre Interpreten. Und die Freude, daß gerade
viele ältere Bürger wissen wollen, was unsere Partei für sie
tun kann und will. Es mag nicht alle treffen, aber die steigenden
Lebenskosten sind für viele ein ernstes Problem. Meran – Merano Arriva Massimo D’Alema - oops: il Presidente D’Alema, che parla al Pavillon des Fleurs. Quindi con la collega candidata Antonella Costanzo (sí, proprio lei!) a dare volantini per “invitare la popolazione”. Si tratta di una di quelle iniziative che attirano anche molti turisti. Parliamo pur sempre di uno dei Maestri della politica italiana.
Mals – Malles Einer der bestbesuchten Märkte im Land, folglich wimmelt es auch nur so von Landtagskandidaten. Ich bewundere die Freundlichkeit der Leute, die zwischen uns Slalom fahren müssen, um überhaupt weiterzukommen, und hinter jeder Ecke einer neuen Attacke ausgesetzt werden. Das Gute an diesem Markt: Viele direkt vermarktete Produkte von Biolandwirten. Ich schlage natürlich zu und nehme 6 Flaschen Wein mit nach Bozen.
Bruneck – Brunico Hoher Besuch aus dem Vaterland: Herbert Bösch, Europaabgeordneter der SPÖ und Vorsitzender des Haushaltskontrollausschusses. Zuerst Arbeitsmittagessen in Brixen, dann Radiointerview und öffentliche Veranstaltung in Bruneck (mit Trojer, Pellizzari und Walter), und schließlich Teilnahme an der Initiative mit Walter Veltroni im Kulturheim Gries BZ. Diese lokal/national/internationale Vernetzung soll uns einer einmal nachmachen.
Sarnthein –
Sarentino Kaiserwetter im Sarntal.
Wieder mit dem treuen Luca unterwegs, diesmal aber ohne Markt. Die Sarner sind sonnig wie
ihr Himmel und haben viel Zeit zu Gesprächen: über die DP, die noch mehr für
den deutschsprachigen Teil des Landes tun sollte und die Bitte, doch auch nach den Wahlen den direkten Weg zum Büger zu suchen. Immer wieder die gleiche Bitte…
Innsbruck Die SH-Diskussion an der
Uni Innsbruck gehört zu den fixen Einrichtungen jedes Landtagswahlkampfes. Pius
Leitners Migrationspolitik scheint unter den
Studenten keinen Anklang zu finden. Die Matadorin des Abends ist Martha
Stocker. Wären nur alle Volksparteiler so wie sie!
Brenner – Brennero Volantinaggio al confine di Stato. E scoprire il “disagio” di tanti cittadini per il cartello di Eva Klotz, “Süd Tirol ist nicht Italien”, posto su un terreno privato su territorio austriaco. Mi permetto di ornarlo con uno slogan di fiducia e speranza per il futuro: Südtirol/Alto Adige/Sudtirol - UNA HEIMAT PER TUTTI.
Bolzano – Bozen Dibattito per pochi intimi al circolo Masetti con Dello Sbarba, Renzler e Artioli. Rimpiazzo il nostro capolista Christian Tommasini all’ultimo momento, il PDL
ovviamente non manda nessuno. Capisco, quando si tratta di dover argomentare
gli finisce sempre la poesia.
Kastelruth – Castelrotto Letzte Station der Wahltour im Lande vor dem Abschluss mit meinem verehrten Bersani in Bozen, an der Stätte meiner ersten wichtigen Arbeitsstelle. Im Laufe des Wahlkampfes keinen Tropfen Regen abgekommen: Danke, sonniges Land. Geburtstagsessen mit dem 94 jährigen Großvater und die große Frage: Wird er am Sonntag den Sohnemann wählen, oder doch den Enkel?
Pierluigi Bersani E’ finita, la campagna è
chiusa. L’abbiamo fatto nel modo più degno possibile, in una sala del
municipio stracolma, con Pier Luigi Bersani. Lezione di passione, di
storia, di umanità: di POLITICA. Abbiamo fatto il possibile, adesso tocca ad
altri. Mi piacerebbe pensare che il cammino intrapreso dal Partito Democratico/Demokratische
Partei verso un impegno che vada oltre i vecchi steccati possa proseguire
anche dopo il 26.10.08
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